Guillotine

Guillotine, Baujahr 1946 und im Ausstellungsraum des Museums stehend, besteht aus einer Holzbank mit vorgelagertem Schlitten, auf dem der Verurteilte fixiert, in die Horizontale gebracht und mithilfe von auf der Unterseite befestigten Rollen auf der Holzbank nach vorne bis zum Kopfteil gezogen wird. Kopfteil besteht aus einer hölzernen Halskrause, die angehoben werden kann, einem Auffangbehältnis für den Kopf und einem circa drei Meter hohem Eisengerüst, an dem das, an einem Gewicht befestigte Fallbeil hängt, dass durch einen Hebel an der Seite des Kopfteils gelöst wird, als Objekt im Strafvollzugsmuseum ausgestellt

rei baugleiche Guillotinen fertigte die Firma Tiggemann ab 1946, für Dortmund, Rastatt und Mainz. Dennoch unterscheidet sich

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Schandgeige

Die Schandgeige kam bei kleinere Vergehen und Zänkerreien zum einsatz. Dem Beschuldigten wurde das hözerne Gerät um Hals

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Richtschwert

Nachbildung eines Richtschwerts mit Lederscheide, lederumwundenen Griff und Gürtel, mit eingeritzter Intarsienarbeit auf dem Schwertblatt, als Objekt im Strafvollzugsmuseum ausgestellt

Der Scharfrichter richtet mit der Schärfe des Schwertes – daher sein Name. Henker ist eine Beleidigung und zeugt von der Stellung des Nachrichters in

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Zellentür

schwere, historische Haftzellentür mit Eisenscharnieren

Im 1790 fertig gestellten Bau III war die erste psychatrische Einrichtung des Landes Württemberg untergebracht. Daher

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