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Zwischen Fakten und Fiktion

- Erlebnisführungen mit der Stadterzählerin Xenia Busam

Die Stadterzählerin Xenia Busam führt die Besucher in vier kurzweiligen Erlebnisführungen auf den schmalen Grat zwischen historischen Fakten und fiktiver Legendenbildung. Jeweils um 14, 15, 16 und um 17 Uhr starten die etwa 20-minütigen Erlebnisführungen. Dabei werden besondere Ausstellungsthemen bespielt. Geschichten um den Henker, die drei Diebe und den überführten Mörder werden an den entsprechenden Ausstellungsexponaten des Strafvollzugsmuseum intoniert. Das Publikum wird an interaktiven Stationen erlebnisorientiert mit eingebunden.
Das Programm zum internationalen Museumstag ist geeignet für Furchtlose und solche, die es werden wollen – Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen. Der Eintritt ist frei, um freiwillige Spenden wird gebeten.

Der Richtblock

Ich wollte mich eigentlich zur Ruhe setzen, aber das ging dann doch nicht. Es gab einfach zuviele Missetäter. Wahrscheinlich ist das bis heute so. Du kannst von Glück sagen, dass es in Eurer Zeit, in Eurem Lande keine Hinrichtungen mehr gibt. Meine Arbeit war grausam und blutig. Vor mir mussten die Verurteilten niederknien und ihr Haupt beugen…"

Xenia Busam

Mörderische Monologe

Entdecken Sie die historische Dauerausstellung im Erdgeschoss des Strafvollzugsmuseums neu. Die „Mörderische Monologe“ sind Storytelling-Module, die zur eigenständigen Erkundung der Ausstellung einladen. Der Besucher begiebt sich unabhängig des Führungsangebots allein durch das Museum und findet hier und da einen QR Code. Diesen über das eigene Smartphone abgerufen, lässt einige ausgewählte Exponate sprechen. Die sonst so stillen Zeitzeugen werden akustisch wieder lebendig und erzählen unverblümt, was Sie erlebt haben (könnten). Wer traut sich, tiefer in die Geschichte einzutauschen?
Die „Mörderischen Monologe“ sind in Kooperation mit der Stadterzählerin Xenia Busam entstanden.

Erlebnisführungen

14 Uhr
15 Uhr
16 Uhr
17 Uhr

Stimmenvolles Museum

Endecken Sie die Ausstellung auf eigenen Pfaden und hören Sie, was die Objekte zu sagen haben!

Anmeldung

Um eine Anmeldung zur Erlebnisführung wird gebeten.
Ein Besuch der Ausstellung ist auch ohne Anmeldung möglich.

Anmeldung

info@strafvollzugsmuseum.de
+49 (0)7141 4987 6265

Wie immer ist der Eintritt ins das Strafvollzugsmuseum frei
– um eine freiwillige Spende wird nach zwei Jahren Corona ausdrücklich gebeten, DANKE!

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