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Herzklopfen - Eiskalt!

Der besondere Valentinstag im Strafvollzugsmuseum

Gerda, die Frau des Henkers, nähert sich den Gästen schweigend. Das Lächeln hat sie verlernt. Gar zu grausam ist der Beruf des Gatten. Hineingeboren in eine uralte Henkersfamilie war es ihr Schicksal, einen Henker zu heiraten. Denn wer sonst will schon eine haben, die aus so einer blutrünstigen Familie stammt?
Ihr Name bedeutet „die Friedliche“, aber friedlich will sie nicht mehr sein. Sie kämpft dafür, dass der Henkersberuf nicht mehr verfemt ist. Zu lange musste sie schon mit ihrer Familie am Rande der Gesellschaft leben. Dabei sind es die Henker, die die Ordnung prägen.
Gerechtigkeit soll nicht nur denen zukommen, über die Gericht gesprochen wird. Gerechtigkeit für sich und ihre Kinder fordert sie. Sie erzählt so manche alte Geschichte, von Unrecht und Strafe, von Folter und Freispruch.
Und davon, dass ein Henker sein Handwerk nicht zum Leiden der Delingquenten ausübt, sondern für die Vollstreckung der Gerechtigkeit. Unterstützung erfährt sie von einer Frau, die aus einer modernen Warte die Dinge betrachtet – von einer waschechten Historikerin. Die beiden verweben historische Fakten und fantastische Erzählungen auf das Vortrefflichste miteinander.
Wenn also das Tor zum Strafvollzug sich öffnet, dann tretet ein und hofft darauf, dass euch eine gerechte Behandlung zuteil wird.

Des Henkers Weib

Ich schone niemand…" steht auf dem Richtschwert meines Gattens. Und es liegt auch nicht in seinem Gutdünken, Gnade walten zu lassen! Es ist sein Amt und seine Bürde - und die meine auch...

Eingeladen sind alle Furchtlose und solche, die es werden wollen – Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.

 

Der Eintritt von 15 € ist passen und in bar zu entrichten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung unbegingt erforderlich!

 

Herzklopfen zum Valentinstag

14.02.2023 ab18 Uhr
nur noch wenige Restplätze!

Eintritt

15 Euro (passend und in bar)

Anmeldung

Geringe Teilnehmerzahl -
Anmeldung erforderlich!

Anmeldung

info@strafvollzugsmuseum.de
+49 (0)7141 4987 6265

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